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Autonomous Driving
Campus
Startbereit: Autonomes Testfahrzeug im Campus
Mit dem Autonomous Driving Campus Unterschleißheim in der Nähe von München bündelt die BMW Group ihre Ressourcen rund um Fahrerassistenzsysteme und autonomes Fahren (AF) an einem Ort.
Der Campus als einer von rund 20 Standorten des weltumspannenden Forschungs- und Innovationsnetzwerks ist jener Ort, an dem die Zukunft unserer individuellen Mobilität gerade mächtig an Fahrt aufnimmt.
André Roskopf,
Experte für künstliche Intelligenz (KI) und maschinelles Lernen
»Für eine neue Art des Fahrens brauchen wir auch neue Wege der Zusammenarbeit.«
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Schneller. Vernetzter. Autonomer. Eigenverantwortlicher: Die Parameter, nach denen die Experten im Autonomous Driving Campus der BMW Group unterwegs sind, entsprechen exakt dem Objekt ihrer Forschungsarbeit. Rund 1.300 Spezialisten arbeiten hier seit September 2017 mit agilen Methoden, die so wegweisend sind wie das autonome Fahren selbst.
»Auf dem Campus erleben wir die weitreichendste Organisations- und Arbeitsmodelländerung, die es bei BMW je gegeben hat«, sagt Florian Homm, Methodik-Experte der BMW Group. Statt in fachlich getrennten Abteilungen und Hierarchien, sind die Entwickler in kleinen crossfunktionalen Teams organisiert, die eigenverantwortlich auf Basis eines gemeinsamen Backlogs in Sprintzyklen alle Kundenfunktionen entwickeln.
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Vollgepackt mit Sensorik sammeln Testfahrzeuge Realdaten
Florian Homm,
Methodik-Experte, Working Model Autonomous Driving Campus
»Wir lernen hier jeden Tag, wir verbessern uns jeden Tag, und das in einer bislang ungekannten Geschwindigkeit.«
Auf diese Weise lernt die Organisation permanent und mit rekordverdächtiger Geschwindigkeit. Das wiederum ist notwendig, um hochkomplexe Herausforderungen wie zum Beispiel die Künstliche Intelligenz beherrschen zu können.
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Cross-funktionale Teams arbeiten im Campus mit agilen Prozessen
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KI-Experten und Programmierer lesen direkt vor Ort Fahrdaten aus
Der Campus ist deshalb so organisiert, dass seine Entwickler im ständigen Austausch stehen und ihre Arbeitsergebnisse ohne Reibungsverluste umgesetzt werden können. Alle Ressourcen, die bei der BMW Group an den Themen Fahrassistenz und hoch bzw. voll automatisiertem Fahren arbeiten, sind hier an einem Standort zusammengeführt.
Ziel 2021
Hochautomatisiertes Fahren: Ab dem Jahr 2021 wird die BMW Group mit dem iNEXT das erste Fahrzeug mit einer sicheren Level 3 Funktion auf Autobahnen anbieten.
Level
03
hochautomatisiertes Fahren in Serie
Level
04
vollautomatisiertes Fahren in einer Pilotflotte
Vollautomatisiertes Fahren: Darüber hinaus werden wir in ausgewählten Regionen Flotten mit Level 4-Technologie auf Basis des BMW iNEXT in Pilotanwendungen anbieten.
Bis zu
40
Sensoren erfassen permanent das gesamte Fahrzeugumfeld
 
14
Tage dauert ein so genannter Entwicklungs-»Sprint« im Campus, nach dem jeweils Zwischenbilanz gezogen und gemeinsam neu gestartet wird.
Bereits heute starten mehr als
80
Testfahrzeuge vom Campus
André Roskopf,
Experte für künstliche Intelligenz (KI) und maschinelles Lernen
»Die Möglichkeiten des Campus sind berauschend.«
»Wir bringen unsere Entwicklung direkt auf die Straße«, sagt André Roskopf, Experte für KI und Maschinelles Lernen. Wenn der Entwickler Roskopf von seinem Schreibtisch aufschaut, blickt er in die Halle mit Testfahrzeugen, die von hier zu ihren Erprobungsfahrten aufbrechen. Kehren die Testfahrer zurück, kann er sich unmittelbar direkt mit ihnen austauschen, spezielle Testsituationen besprechen oder persönlich Testfahrten begleiten.
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Künstliche Intelligenz sitzt auch heute schon mit am Steuer
»Um ein komplexes Projekt wie das autonome Fahren zu beherrschen, müssen die Experten direkt miteinander reden«, sagt Roskopf. »Genau das tun wir hier auf dem Campus. Die hohe Intensität des direkten Austauschs erkenne ich unter anderem daran, dass ich kaum noch E-Mails schreibe.«
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Angehörige von mehr als 40 Nationen arbeiten gemeinsam im Campus
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Erkenntnisse der Testfahrten werden im Team direkt analysiert
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Genauso intensiv vollzieht sich die Auswertung von Daten, dem wertvollsten Rohstoff autonomer Mobilität. Viele Terabyte an Daten sammelt jedes Testfahrzeug mit der Sensorik zum vollautomatisierten Fahren an jedem Arbeitstag. Aufbereitet werden sie im Data Center des Campus. Mithilfe Künstlicher Intelligenz können Fahrfunktionen, die André Roskopf und seine Kollegen entwickeln, aus gesammelten Daten immer intelligentere Fahrentscheidungen ableiten. Auf dem AD Campus kann man so quasi zusehen, wie autonomes Fahren bei der BMW Group immer mehr an Fahrt aufnimmt.
Die fünf Levels des autonomen Fahrens
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Hände am
Lenkrad
01
Hände am
Lenkrad
02
Hände & Augen
Temporär weg
Tech.
Quanten-
Sprung
03
Hände & Augen
weg
Tech.
Moonshot
04
Hände &
Aufmerksamkeit
weg
05
Fahrgast